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Aktuelles

Derzeit in Vorbereitung

Pfaffenschnitzel von Paula Fünfeck,

Regie: Harald Jokesch

Schauspiel: Uschi Nocchieri und Michaela Kis

 

Inhalt:

Zwischen Maria Anna Thekla Mozart - der Nachwelt als Mozarts „Bäsle" und Empfängerin der „wohl schönsten schweinischen Briefe" in Erinnerung - und ihrer unehelichen Tochter Josepha prallen extreme Lebensansichten aufeinander. Kurz vor Josephas Hochzeit eskaliert, was lange im Verborgenen lag. M.A.T. Mozart war eine lebensfrohe Person und Josepha die illegitime Frucht des Domherren. Lang gehütete Geheimnisse werden preisgegeben. Unterschiedliche Ansichten über Liebe und Moral, über Ehre und Selbstbestimmung in der Gesellschaft stehen sich gegenüber. Beide Frauen kämpfen um Offenheit und Glücksansprüche. Große Rollen für zwei Frauen unterschiedlicher Generationen.

 

Mehr unter:

http://www.sagmas-theatergruppe.at/pfaffenschnitzel/

 

Termine bisher:

2014

04. und 11.10.2014 Strasshofer Kellertheater

24. und 25.10.2014 Kellertheater Klosterneuburg

 

2015

27.-31.01.2014Theater Center Forum Wien

Zwei Frauen und eine Leiche vom 11.09.-20.09.2014 im Theater Center Forum

"Wir sind vollkommen verschieden, Beatriz. Ich bin das, was man eine Sonnenfrau nennt, meine Liebe."

 

Ein Stück über Liebe, Freundschaft, Eifersucht, Tod und absurde Überlebensstrategien.

  

Zwei Frauen und eine Leiche

von Patrícia Melo, Deutsch von Barbara Leß-Correia Mesquita M.A.

 

Theater Center Forum

11.September 2014 – 20. September 2014

19:30 Uhr

 

http://www.theatercenterforum.com/

kassa@theatercenterforum.com

Tel.: 01 310 46 46

 

Regie: Eva Billisich

Projektleitung und Schauspiel: Michaela Kis, Angela Nagy

Audio- und Videoproduktion: Alexander Weiß

Assistenz: Margot Lehmann

Stimmen: Stefanie Elias, Alexander Weiß

Musik: Joachim Rigler, Sara Zlanabitnig

Maske: Angelique Jurisch

Grafik: Doris Lehmann

 

Der Inhalt

Ana ist tablettensüchtig. Beatriz funktioniert nur, wenn sie Arbeitsaufträge unter Zeitdruck zu erledigen hat. Jede tut so, als ob. Jede hat ihre eigene Strategie für das Leben. Doch dieses gerät aus den Fugen, als der Geliebte der einen und Ehemann der anderen ermordet wird.

Die Ausnahmesituation, in der sich die beiden Frauen – Freundinnen und Konkurrentinnen - befinden, bewegt sie dazu, einander zu trösten, einander zu beschuldigen, einander gleichermaßen zu lieben und zu hassen. Tiefe Abgründe brechen auf.

Zwei Frauen und eine Leiche beginnt wie ein klassischer Krimi mit einem Verbrechen, mehreren Verdächtigen und Motiven. Doch: MörderInnen spielen hier keine Rolle. Vielmehr entwickelt sich die scheinbar leichte, verrückte Komödie zu einer fesselnden Charakterstudie zweier Frauen und ihrer vielschichtigen Beziehung.